Schmucktrends Frühjahr/Sommer 2008 +++ Schmucktrends Frühjahr/Sommer 2008 +++

Schmucktrends
Frühjahr/Sommer 2008


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Strahlend und vielfarbig – das ist Schmuck

Luxus kommt von Lux, so möchte man meinen, doch weit gefehlt. Denn während der Begriff Luxus
die Pracht und seine opulente Fülle bezeichnet, steht Lux für die Einheit, mit der man das Licht misst. Eine etymologische „Wortverwandschaft“ wurde bislang noch nicht entdeckt. Aber eine Verbindung
von Luxus und Lux zu Schmuck kann durchaus angenommen werden. Denn Schmuck leuchtet in der kommenden Saison wieder hell und strahlend. Prachtvolle Edelmetalle und die verschwenderischen Farben der Edelsteine werfen die Lichter einer farbenfrohen Jahreszeit bereits voraus.

Der Schmuckbereich wird mutiger und selbstbewusster und dadurch auch vielfältiger.
Auch beim Schmuck ist es wie bei vielen Dingen: Es gibt unterschiedliche Strömungen und Styles, die gleichzeitig um die Aufmerksamkeit des Publikums bitten. Klassisches Schmuckdesign und eine zeitlose Gestaltung von Schmuck und Edelsteinen werden auch weiterhin eine große Rolle spielen.

Ein Thema und seine Variationen

Nicht nur Juwelen – der Goldtrend berührt fast alle Lebensbereiche: Mode, Kunst und Technik.
Wer Goldschmuck verschenkt oder als Schmuckliebhaber selbst trägt, tut dies, um der Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen, aber auch ein wenig für die Blicke der Anderen. Und einen kräftigen Wertzuwachs gibt es zurzeit noch dazu. Denn das pure Gold ist gefragt wie seit langer Zeit nicht
mehr. Goldschmuck gilt als einmalig, gerade, wenn er wunderbar in Form gebracht wird. Das sehr weiche und nachgiebige Gefüge des reinen Edelmetalls Feingold wird zum Beispiel in warmgelbes 750er Gold verwandelt, die weltweit gebräuchlichste Gelbgoldlegierung.

Unbemerkt von der großen Öffentlichkeit entwickeln Marken und Luxushersteller mittlerweile eigene Goldlegierungen. Sie erweitern den Farbenreichtum des erfolgreichen Edelmetalls und verbinden die Suche nach neuen Farbtrends auch mit produktionstechnischen Anforderungen, wie die Härte eines Edelmetalls.
Sie setzen auf die Trendfarben Rot, Rosé und Braun. Das Schwarz der vergangenen Saison, die Farbe Braun, setzen ihren Höhenflug also scheinbar weiter fort.

Erlaubt ist, was gefällt, und so präsentierten sich bereits solche Exoten, wie die Farben Sand, also helles Gelbgold, oder eigenwilliges Grün. Die Farbinterpretationen der neuen Kollektion sind wie in einem Kaleidoskop angeordnet, von Gelb über Grün, von Sand bis zu den Grautönen.

Während man hier von einem vielleicht einmaligen Auftritt sprechen darf, haben das leidenschaftliche Rotgold und das feine Roségold im Farbreigen der Edelmetalle ihren Platz gefunden. Roségold ist scheinbar zum Liebling aller Goldschmuckfans avanciert, deren ungebrochene Leidenschaft für dieses Edelmetall wohl nur mit dem Willen zum Understatement zu erklären ist. Roségold ist aber nicht gleich Roségold. Auch hier entscheiden die Legierungszusätze über die Farbintensität, die von lichtem Rosé bis zu einem dunklen Rot verläuft. Gold bleibt aber immer Gold.

Signalwirkungen – Schmuckmanufakturen

Das Streben nach Harmonie in Verbindung mit Vollkommenheit ist bezeichnend für jene Schmuckmanufakturen, die im Premiumsegment zu Hause sind. Sie setzen auf die bleibenden Werte, bezeichnenderweise in den großen und klassischen Schmuckformen. Handgefertigter Schmuck, entstanden auch unter den neuesten technischen Gesichtspunkten, darf als ausdrucksstarkes Statement parallel zum allgemeinen Mainstream verstanden werden. Inspiriert von der Mode, verwirklichen die Manufakturen ihren eigenen Traum von Schmuckschönheiten, die ihren Charme nie verlieren werden.
Denn die Pioniere für Platin und Roségold kennen die außergewöhnlichen Eigenschaften der Edelmetalle sehr genau. Vom Entwurf im eigenen Atelier, über die Modellabteilung bis zur Fertigung findet die Herstellung dieser Kostbarkeiten vor Ort statt, ein klares Bekenntnis zur Tradition und kompromisslosen Qualität.

Designzitate formstrenger Architektur Art Déco, Symbolik-Kollektionen oder schmeichelnde, weiche und feminine Formen, finden ihren Ausdruck in Edelmetall. Ringklassiker und symbolträchtige Kreuze werden vollständig in Pavée mit feinweißen und braunen Diamanten ausgefasst. Von Hand gefertigt, entstehen Schmuckkollektionen von neuer Klarheit und großer Dominanz, in reinem Rot- oder Gelbgold.

Die hochwertigen Preziosen werden sorgsam innerhalb einer Kollektion erweitert und mit neuen Details aktualisiert. Mit der Verarbeitung von hochwertigem Platin, Feingold und 750er Gold legen die Schmuckmanufakturen die Meilensteine für exzellente Luxusjuwelen. Sie veranstalten ein Fest für die Sinne mit so feurig strahlenden Kostbarkeiten wie Mandarin-Granat und Rodolith, eben „La Vie en Rose“.
Die Farbkünstler, die das seltene Handwerk der Emailkunst beherrschen, holen den Regenbogen vom Himmel und verführen mit leicht fließenden ovalen, fast blumigen Formen. Der Regenbogen, dieses mystische Naturphänomen, das die Gegensätze wie Regen und Sonnenschein oder Wolken mit dem strahlenden und irisierenden Licht vereint. Die Email- und Farbexperten nutzen das große Farbspektrum der Malerei und seine Opulenz. Farben, die seit Menschengedenken faszinieren. Die Klassik-Kollektionen mit Colliers, Hals- und Armreifen, ergänzt durch Ring und Ohrschmuck, sind ein festes Programm, wenn es um Beständigkeit in Zeiten eines ständigen Wandels geht.

Persönlichkeiten – unverwechselbar

Neu erblühte Schmuck-Persönlichkeiten zeigen sich in dieser Saison eigenständig und originell, mit
viel Mut zur Farbe und in neuen Formen. Das stillt die Sehnsucht nach mehr Individualität und eigenem Ausdruck. In aktuellen und überaus prägnanten Designlinien heben sie sich wohltuend ab.
Sinnlichkeit, Emotion und Romantik spielen gerade in diesem Frühling eine entscheidende Rolle. Gefühle werden wieder gezeigt. Sie spiegeln sich in liebvollen Details, eingefangen in klassischen und modernen Formen. Denn Farbsteine, Edelmetalle und Brillanten sollen schmeicheln und verzaubern. Die Edelstein-Klassiker fühlen sich, individuell eingefasst, eingespannt und eingerahmt in Platin oder Weißgold, gut aufgehoben. Diamanten in light yellow setzen Akzente und wohlüberlegt werden weißes Gold und die Edelmetallfarbe Rot in Szene gesetzt.

Ein Thema ist auch der Ansteckschmuck. Ein wenig in der Schmuckschatulle vergessen, wird er aber immer wieder neu belebt. In edlem Platin verarbeitet, verleihen Diamanten der Brosche eine neue Silhouette.
Der eigenen Gestaltung viel Raum lassen kombinierbare Ringsysteme. Sie bieten der Schmuckträgerin die Möglichkeit, sich ihren individuellen Aufsteckring selbst zusammen zu stellen. Ringelemente in vier Breiten, in Gelb-, Rot- oder Weißgold, in verschiedenen Profilen und mit Brillanten in verschiedenen Qualitätsstufen, lassen keinen Wunsch offen.

Aus der Formensprache der Natur heraus entwickelt, bildet ein harmonischer Farben-Vielklang aus Turmalin, Aquamarin und Diamanten zusammen mit 950er Platin und 750er Gold ein spannendes Ensemble aus Ring, Ohrschmuck und Anhänger zum freien Kombinieren.


Individuelle Statements mit allen Facetten

Die Schmuck-Individualisten beobachten die Modetrends genau und sind offen für ungewöhnliche Farben und Formen. Ihnen geht es um die Qualität, die noch vor der Quantität kommt, und so gehen
sie jedem kurzweiligen Trend entgegen.
Auf der Suche nach Exklusivem und Außergewöhnlichem stehen die guten Edelmetalle eigentlich immer hoch im Kurs, wie 950er Platin in Verbindung mit 750er Gold. Auch wenn in der kommenden Saison der Romantik die Hauptrolle zugewiesen wird, sind klare, leicht geometrische Formen nach wie vor zu finden. So verbindet sich die klassische Goldschmiedekunst mit den Ansprüchen des modernen Schmuckdesigns, das auch den Tragekomfort nicht vergisst.

Auszüge aus ganz individuellen Kollektionen zeigen, dass die Metalloberfläche wieder strukturiert wird. Matt geschlagenes Gold, Oberflächenstrukturen und polierte Akzente, Schmuckgarnituren in gelbgoldener Krokostruktur mit großen Farbsteinen und schwarzen Diamanten in Weißgold, sie werden zu archaischen, durchbrochenen Anhängern gestaltet.

Andere Schmuckkollektionen bilden ganz bewusst einen Kontrast zwischen traditionellen Edelmetallen und Trendmaterialien. Das Spiel zwischen modischen und ganz zeitlosen Designelementen macht den besonderen Reiz dieser Schmuckkollektionen aus. Themen wie Afrika liefern die Vorlagen für Schmuck in Edelmetall mit lupenreinen Brillanten in feinem Weiß und rosa Turmalin. Schmuck, der sich in seiner Form an die Trichter der Vulkane anlehnt und an die Farben Afrikas erinnert.

Schmuckformen können auch unter einem anderen Stern stehen, das beweisen Schmuckstücke mit einem spielerischen Aspekt und unterschiedlichen Tragemöglichkeiten. Sie setzen einen Kontrapunkt. Ihre grafische Strenge vereint sich mit besonderem Raffinement und spielerischem Reiz in
750er Gelbgold und 950er Platin.

Ganz trendy ist ein bombierter, großbauchiger und hochglanzpolierter Edelstahlring, kombiniert mit einem Rhodolith in warmem Rot. Gleißend polierter Stahl wird mit leuchtenden Farbsteinsynthesen von Papaya-Orange bis zu Fliederfarben zu einem Feuerwerk aus Licht und Farbe. Das macht auch deutlich, dass Edelstahl und Farbsteinsynthesen in der Schmuckwelt genauso selbstverständlich sind, wie die edelsten Materialien Gold, Platin und Diamanten.

Bunte Illusionen – Farbsteine

Edelsteine spielen immer eine große Rolle, wenn es um Schmuck geht. Was wären sie ohne das Edelmetall, das all die Edel-, Farb- und Schmucksteine hält, einspannt und im goldenen Rahmen präsentiert. Und was wäre die Schmuckgestaltung ohne Edelstein, deren leuchtender Mittelpunkt er bildet. Ihre besonderen ästhetischen Reize, ihre Leuchtkraft und Ausstrahlung, ziehen viele Menschen an. Edelsteine geben in jeder neuen Saison den Ton an oder besser den Farbton vor. Denn erst die Kombination Edelmetall und Edelstein sagt voraus, ob wir bunte oder farblich zurückgenommene Schmuckkollektionen erwarten können. Orange- und Rottöne des Turmalin, Granat und Rhodolith sind wichtige Partner im Schmuck. Ihre Nachfolger sind die „Beerentöne“, Fuchsia, Cassis und Flieder. In der geschliffenen Form der rosa Korunde und Turmaline und des violetten Amethysts nehmen sie ihren Platz ein. Auch Farbsteinsynthesen präsentieren sich in diesen Farbtönen, ergänzt durch Blautöne. Ein frischer Zitrusduft scheint der lemonfarbige Brillant auszuströmen.

Die klassischen Schmuckformen geben dem grünen Turmalin, den rosa und blauen Beryllen und cognacfarbenen Citrinen den Vorrang. Neu ist die Kombination des violetten Amethysts mit dem rauchigen Quarz.

Profil zeigen und Emotionen

Echte und unverwechselbare Gefühle soll der Trauring für alle sichtbar machen. Der Fokus liegt gerade in den Frühlingsmonaten auf der wichtigsten Zeremonie des Lebens. Und wie verewigt man den schönsten Moment im Leben, wenn nicht durch einen Trauring, das Symbol der Verschmelzung zweier Liebender. Das kleine Kunstwerk der Verbundenheit besticht durch eine perfekte Verarbeitung und hohen Tragekomfort. Individuell und unverwechselbar ist eine große Auswahl präsent. Das gibt viel Freiraum, der einen wahren Liebe seinen ganz persönlichen Ausdruck zu verleihen.
Trauringe werden in einer unendlichen Vielzahl von Profilen produziert. Da findet sich für jede Hand und jedes Paar der „Ring des Lebens“. Die runde Innenwölbung der Ringe, vom Fachmann auch als Bombierung bezeichnet, hat sich mittlerweile auch bei Schmuckringen durchgesetzt.
Dem klassischen schmalen Trauring steht eine Auswahl an Ringbreiten gegenüber, die auch ganz individuell berücksichtigt werden können.

Der Ausgestaltung der Ringoberflächen sind praktisch keine Grenzen mehr gesetzt. Grafisch klare Linien wechseln sich ab mit weichen Wellen. Platin und Weißgold werden kombiniert mit gelbem und rotem Gold und nicht zu vergessen dem Trendmetall Rosé. Während der Herrenring dezent mit einer Linie in einem Kontrastmetall verziert ist, kommen beim Damenring ein oder mehrere Diamanten hinzu. Fertig ist ein Twinset. Farbige Diamanten verstärken den Trend zu mehr Farbe auch im Trauringsegment.

Insgesamt setzen sich ausgeschmückte Trauringe und formenreiche Linien und Dekore sehr durch. Die romantische und gefühlvolle Aussage rückt wieder mehr in den Vordergrund. Neben den Classics ist den phantasievollen und sehr individuellen Mustern viel Raum gegeben. Das Spiel mit Symbolen erzählt eine Lovestory ohne viele Worte, für jeden verständlich. Persönlich geprägt mit Sinnsprüchen, Fingerabdrücken oder einem individuellen Namenszug, ist rund um den Trauring immer noch genug Platz für eine Mikro-Lovestory. Denn der Weg zum Traualtar ist immer durch absichtsvolle Zeichen und himmlische Botschaften markiert.

Irisierende Träume – Perlen

Um Unikate in punkto Form und Farbe geht es in dieser Saison bei den Zuchtperlen. Erwartet man von einer Zuchtperle die runde symmetrische Form, eine makellose Oberfläche und einen intensiven Lüster, überraschen die Perlenspezialisten mit Raritäten. Sie haben eine kleine Sensation aus den Tiefen der Südsee mitgebracht: Creme-goldene Südseeperlen. Aus mehr als 600.000 Zuchtperlen werden nur die schönsten für endlose 80 cm lange Traumcolliers zusammengestellt. Diese außergewöhnlich seltenen Schätze sind ausgesprochen wertvoll.

Ausgemacht ist der Trend zu natürlichen und barocken Zuchtperlen. Die unregelmäßigen Kristallschichten formen bisweilen bizarre Zuchtperlen mit besonders irisierenden Effekten. In Farbtönen von blau-silber bis zu schwarz-grün und leuchtend hellen bis weißen Champagnerfarben, werden die Colliers in Längen von 47 bis 80 Zentimeter zusammengestellt. Perldurchmesser von 16 bis 23 Millimetern sind dabei durchaus möglich.

Erdtöne, Braun, Mocca, einfach Choco-Chic, das sind die Farben der Tahiti-Luxuscolliers. Die besonders großen und barocken Süsswasser-Zuchtperlen weisen ein Farbspektrum von Pfirsich über Gold und Violett bis zu frischen Pink-Tönen auf. Mit einer Perlgröße von 15 bis 23 Millimetern erreichen sie höchste Qualität im Bereich der Süßwasserzuchtperlen. Keshi, die „kleine Perle“ gönnt sich ebenfalls einen großen Auftritt. Die barocken Perlen messen bis zu 18 Millimeter im Durchmesser. Großzügig bildet sie den Mittelpunkt eines jeden Perlcolliers: die Perlkettenschließe. Sie ist längst zu einem eigenständigen Schmuckstück avanciert, das eigenständig alle Farb- und Formtrends aufnimmt.

Die Universellen – täglicher Einsatz

Die Mode gibt bei Halsschmuck eindeutig die Richtung vor und die bemisst sich in 80 Zentimetern Länge. Frau schmückt sich nicht mehr mit nur einer Kette. Kurze Halsketten und Endlosketten werden miteinander kombiniert. Selbst der Business-Anzug wird mit einer langen Kette geschmückt. Lange ovale Kettenglieder wechseln sich ab mit Plättchen, mit Einhängern in jeder Form, Blättern, Blüten und viel Bewegung. Ebenholz stiehlt sich zwischen die Kettenglieder, sich abwechselnd mit schwarzem Onyx. Mehrfach geschlungen um Hals und Handgelenk, kann man sie wunderbar miteinander kombinieren.

Kräftige Rottöne kontrastieren mit mattem Weißgold, die rein weißgoldene Halskette verabschiedet sich ganz langsam. Lemon- und Rauchquarz, eingefasst in Sterling-Silber, bestechen mit Raffinesse und Chic. Die Pastelltöne, opake Schmucksteine, reihen sich aneinander in floralen Formen, Schmetterlingen und Sternen. Subtile, opalisierende Mondsteine in allen Farben mischen sich ein und schmücken die Haut ihrer Trägerin in diesem Sommer.

Black and White

Gegensätze ziehen sich an, so sagt man. Es ist jedenfalls zu beobachten, dass nur Weiss oder nur Schwarz allein nicht geht. Und beide „Nichtfarben“ sind auch in den kommenden Kollektionen weiterhin zu finden. Zu Schwarz gesellt sich gern der Alleskönner Edelstahl und das feine Silber. Materialfarben, die bei modischem Schmuck für Sie und Ihn weiterhin dominieren.
Schwarz und Weiss werden auch im Luxussegment weiterhin ein Thema sein.

Klassische Elemente und eine neue Zeit

Vintage, die Vereinigung der Vergangenheit mit der Gegenwart. Stilelemente aus Kunst und Architektur erfolgreicher Epochen bringen die Schmuckdesigner, gekonnt in neuen Einklang zusammengefasst, als „Modern Vintage“. Die Verschmelzung des Besten aus anderen Epochen mit dem Modernsten der heutigen Zeit. Klassisch und schlicht, aber modern und ausdrucksstark. Die Methode des Ionenplattierens liegt im Trend. Sie lässt Edelstahlschmuck in sämtlichen Farbnuancen erstrahlen.
Der Vintage-Look der organisch geformten Schmuckkollektion ist in den Farben von Ice-finish bis Kaffeebraun zu haben.

Stilsicher - Männerschmuck

Männer beschenken ihre Liebsten gern mit Goldschmuck, nur nicht sich selbst. Gold darf bei Männerschmuck nur ganz dezent auftauchen. Lieber gibt Mann sich den archaischen Metallen und Materialien hin. Da steht Edelstahl an erster Stelle, gefolgt von Kautschuk. Beide geben sich gern auch gemeinsam ein Stelldichein. Hoch im Kurs steht weiterhin Damaszenerstahl. Als Anhänger, verarbeitet mit Titan, schmückt er an einem schweren Lederband.

Zum Trendwerkstoff der Schmuckbranche zählt unangefochten Titan. Die schwierige Bearbeitung von Titan beherrschen nur wenige Schmuckhersteller. Kombiniert mit Kautschuk und Karbon bringen sie Technik und Funktion in Einklang.

Wenn Männer zu Edelmetall greifen, dann wird das auch in der kommenden Saison wieder Platin sein. Männer mit Sinn für anspruchsvolles Design haben ein ausgeprägtes Gespür für hochwertige Materialien. Ob modebewusste Trendsetter oder Klassikfans, Männerschmuck sollte sich nicht zu romantisch und verspielt präsentieren. Einen technischen Hintergedanken oder „Drehmoment“ akzeptiert Mann aber gern. Für ihn gibt es nur „Yes or No“, der Platinring, technisch raffiniert ausgestattet, und das Schmuckaccessoire, das zur Entscheidung führt.



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